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MICHAELSGEMEINDE
Kunst – Kultur – Licht – Kirche

Gottesdienst

Wir können wieder zusammen Gottesdienst feiern, wenn auch etwas anders.
Wir können uns mit Abstand und einem freundlichen Lächeln begrüßen.
Wir können zusammen beten.
Wir können gemeinsam gute Worte hören.
Wir können zusammen den vertrauten Orgelklängen lauschen.

Wir können uns an unserem Apfelbaum, mit Abstand, noch etwas unterhalten.

Im Gottesdienst werden die Grundsätze der EKHN zum Schutz der Gesundheit eingehalten. Dazu gehört, dass wir verpflichtet sind, die Namen und Adressen aller Besucher zu notieren und drei Wochen aufzuheben, um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können. Nähere Informationen auf der Internetseite der EKHN (www.ekhn.de).

Mundschutz und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Polster auf den Sitzbänken sind zurzeit aus hygienischen Gründen nicht vorhanden. Gerne können Sie eigene Sitzkissen mitbringen.

Der Kirchenvorstand der Michaelsgemeinde

Was macht ein Henker nach dem Krieg?

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Der Name Johann Baptist Reichart (1893–1972) ist nur sehr wenigen Menschen bekannt. Er erlernte den Metzgerberuf. Später wurde er Scharfrichter, d.h. Henker. Pro Hinrichtung bekam er 150 Goldmark, 10 Mark Tagesspesen und die Eisenbahnfahrkarte (3. Klasse; Hin- und Rückfahrt) zum Hinrichtungsort.

Im Laufe der Zeit stieg er auf. Das Kopfgeld wurde durch ein nicht unerhebliches Jahresgehalt ersetzt. Nach 1933 hatte er richtig viel zu tun. 59 Menschen erhängte er. 2.951 Menschen verloren durch ihn mit Hilfe der Guillotine ihr Leben. 3010 Menschen. Darunter auch die Geschwister Hans und Sophie Scholl, die nur 22 bzw. 25 Jahre alt wurden.

Johann Reichart berichtete später von deren Exekution. Er habe noch nie Menschen so gefasst in den Tod gehen sehen wie Hans und Sophie Scholl. Der Gefängnispfarrer überlieferte, dass die Geschwister Scholl Psalm 90 beteten: Gott lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden.

Der die Hinrichtung beaufsichtigende Jurist Walter Roemer wechselte nach dem Krieg ins bayrische, später ins Bonner Justizministerium und starb hochbetagt als angesehener Mann.

Johann Reichart wurde nach dem Krieg für die amerikanische Besatzungsmacht tätig: 156 weitere Todesurteile vollstreckte er in deren Auftrag. Danach wollte ihn niemand mehr. Er starb verarmt und verachtet mit 78 Jahren.

1963 taucht er noch einmal aus dem historischen Dunkel auf. Man diskutiert in Deutschland die Wiedereinführung der Todesstrafe. Johann Baptist Reichart lehnt sie ab.

Was macht ein Henker nach dem Krieg?

Wir wissen es nicht. Was die historische Forschung allerdings ans Tageslicht brachte, bestätigt die Erfahrung vieler Menschen: Es gibt immer welche, die profitieren vom Krieg, es gibt immer welche, die „bezahlen“ den Krieg.

Jesus positionierte sich klar und eindeutig:
Töten darfst du nicht!

Ihr Pfarrer Manfred Werner, 08. Mai 2020.
Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
Aber nicht das Ende des Kriegens.

Weitere Andachten finden Sie auch unter der Rubrik „Auf ein Wort

Woran du dein Herz hängst …

Wenn Sie einmal die Gruft der Stadtkirche in Darmstadt besichtigen, werden Sie vor einem Herz stehen, das in einer wertvollen Schatulle an der Decke der Grablege hängt.

Einst schlug es im Leib von Georg, Prinz von Hessen (1669–1705), der Gibraltarschorsch genannt wurde. Im Auftrag der Engländer eroberte er für diese von den Spaniern die Hälfe der Meeresenge zum Atlantik. Damit schrieb er bis heute Weltgeschichte.

Sein Herz schlug für das Militär. Er starb, kriegerisch wie er lebte, im Kampf. In der Nähe von Barcelona wurde er beigesetzt. Nur sein Herz hängt an einem Haken in Darmstadt.

„An was du dein Herz hängst, das ist dein Gott“, sagt Martin Luther im Katechismus. Diesen auswendig zu lernen war noch bis vor wenigen Jahrzehnten Konfirmandenpflicht.

An was hängt mein Herz?

Was brauche ich wirklich, um zufrieden zu sein?

Was gibt mir Kraft für diesen Tag und auch für den nächsten?

Wie möchte ich erinnert werden?

Jesu Herz hing an der Zuneigung zu den Menschen, die ihm begegneten. Und wie wir wissen, war das selbst für ihn nicht immer einfach mit den anderen Menschen.

Es ist auch nicht leicht für jeden, der heute versucht, sein Herz und das Gefühl der Zuneigung für andere zu verbinden.

Aber besser Freundlichkeit und Wohlwollen miteinander zu versuchen, als sein Herz kalt und verkapselt an einem Haken zu wissen.


Ihr Pfarrer Manfred Werner, 6. Mai 2020

Selig sind die Humorvollen und Weisen

Selig sind die, die über sich selbst lachen können.
Sie werden immer genug Unterhaltung finden.

Selig sind die, die Berg und Maulwurfhügel voneinander unterscheiden können.
Sie werden sich viel Ärger ersparen.

Selig sind die, die fähig sind, sich ohne Entschuldigung auszuruhen.
Sie werden weise werden.

Selig sind die, die schweigen und zuhören können.
Sie werden dabei viel Neues lernen.

Selig sind die, die sich nicht zu ernst nehmen.
Sie werden von ihren Mitmenschen geschätzt werden.

Selig sind die, die aufmerksam sind für andere.
Sie werden viel Freude säen.

Selig sind die, die lächeln können.
Ihre Wege werden sonnenbeschienen sein.

Selig sind die, die es verstehen, die kleinen Dinge ernst
und die ernsten Dinge gelassen anzusehen.
Sie werden auf ihrem Lebensweg weit kommen.

Selig sind die, die denken, bevor sie handeln und beten, ehe sie denken.
Sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.

Selig sind die, die schweigen und lächeln können über die kleinen Ungereimtheiten des Lebens.
Sie werden oft inneren Frieden erleben.

Selig sind die, die staunen können, über die Unfassbarkeit des Schönen,
das sich überall zeigt.
Sie werden glücklich sein

Pfarrer Manfred Werner, 1. Mai  2020

Himmel und Erde

Was war am Anfang? Über diese Frage denken Menschen seit Menschengedenken nach. Viele forschen über den Ursprung, manche schreiben Gedichte über den Ursprung.

Was „Am Anfang“ war, weiß niemand. Die gängigen Weltbilder im Laufe der Menschheitsgeschichte konnten immer einen Zipfel der Wahrheit fassen, mehr aber auch nicht. Auch heute ist es trotz intensiver Weltraumforschung nicht möglich, zum Anfang zu kommen. Was vor dem Urknall war, bleibt menschlicher Erkenntnis unzugänglich.

Für viele hat das gängige physikalische Weltbild keine Bedeutung; man lebt, wie man lebt und nimmt gelegentlich die Ergebnisse von Wissenschaft und Forschung zur Kenntnis. Teil des eigenen Lebens werden sie nicht.

Die Frage nach dem Anfang von „Allem“ wird nicht mehr verknüpft mit der Frage an sich selbst: Wie möchte ich hier in der Welt sein? Warum bin ich hier? Habe ich eine Aufgabe? Gibt es einen gelingenden Lebensweg? Gibt es einen verfehlten Lebensweg? Oder eine Mischung aus gelingendem und verfehltem Lebensweg?

Gleich zu Beginn der Bibel (1.Mose 1) steht ein Gedicht, das auf diese Frage eine Antwort versucht. Leider wird es bis heute als aktueller naturwissenschaftlicher Bericht gelesen, dabei müsste jedem deutlich sein: „Himmel und Erde“ wurden nicht erschaffen. „Himmel und Erde“ ist auch viel zu klein gedacht. Wir müssen hier von Weltraum, Kosmos, Galaxien sprechen, von Räumen, die weit größer sind als der Himmel und die Erde.

Es gibt noch einen Raum, der, erforschen wir ihn, nicht auszumessen ist: Das ist unser Herz. Kein Kardiologe kann feststellen, wie es um uns steht, wen wir lieben, welche Enttäuschung und manchmal auch Angst hier haust.

Das Gedicht am Anfang der Bibel gibt viele Antworten nach Raum und Zeit. Eine davon ist: Deine Existenz ist zutiefst damit verknüpft, dass Gutes in dir lebt. Und dieses Gute stammt aus einer Zeit lange vor dir.

Lebe dieses Gute. Lebe es sieben Tage die Woche und vergiss auch das Ausruhen nicht.

Pfarrer Manfred Werner, 30. April 2020

Unsichtbar

Was waren das noch für Zeiten, als der Teufel rot war und nach Schwefel stank, als er noch Hörner trug und mit einem Pferdefuß humpelte. Was waren das noch für Zeiten, als er uns auch sichtbar außerhalb des Kasperletheaters begegnete; in der Kunst, in der Malerei und auch im Fasching. Nie konnte er sich verstecken: Der Teufel war immer sichtbar.

Was waren das noch für Zeiten, als (fast) niemand den Ort Tschernobyl kannte und alle die gute, warme, lichte Zeit im Freien genossen. Es war ein Tag wie heute, freundlich, sonnig. Die Osterferien lagen hinter uns. Man traf sich im Garten. Zum Wochenende kamen die beunruhigenden Meldungen. Das, was nicht möglich war (so jedenfalls erzählte man es uns bis dahin), war geschehen: Ein Atomreaktor geriet außer Kontrolle.

Im Nachhinein erst erfuhren wir (zumindest) einen Teil der Wahrheit. Insgesamt mussten knapp 400.000 Menschen evakuiert werden, das Gebiet um Tschernobyl ist bis heute Sperrgebiet, die Ortschaften und Städte sind Geisterstädte geworden.

In Deutschland-West wurden in großen Mengen Milchprodukte und Gemüse vernichtet. Über die Anzahl der Toten, die durch diese Atomreaktorkatastrophe verursacht wurden, streiten sich bis heute „die Gelehrten“.

Unstrittig sind die psychosozialen Auswirkungen auf den Menschen. Besonders große Angst hatten die Schwangeren. Die Atomkraft wurde – trotz Tschernobyl – weiter ausgebaut. Erst die Katastrophe in Fukushima brachte ein Umdenken mit sich. Der Teufel war damals unsichtbar. Heute zeigt er sich uns ähnlich.

Auch heute wird uns versprochen, dass es nach dieser „teuflischen Zeit“ so weiter ginge wie vorher. Jesus traf einmal auf den Teufel. So erzählt es eine alte Geschichte. Der Teufel verspricht ihm alles. Jesus glaubt ihm kein Wort. Er weiß, der Teufel ist doch letztlich nur hinter seiner Seele her.

Was bleiben wird, auch nach dieser verrückten Zeit, das ist die zutiefst menschliche Erfahrung, was wichtig ist: Freundschaft, Liebe und Unterstützung. Was bleiben sollte, ist auch die Einsicht, dass nicht alles beherrschbar ist.

Gut, sich in dieser Zeit Gott nahe zu fühlen, dann hat der Teufel keine Macht über uns.

Pfarrer Manfred Werner, 26. April 2020, Jahrestag von Tschernobyl

Masken

Erinnern Sie sich noch, wie die Masken in Ihr Leben gekommen sind? War es auf einem Maskenball oder beim Kinderfasching? Große Tage waren das damals in der Kindheit. Cowboy war begehrt und auch Indianer. Manche hatten auch exotisches: Clown oder Zwerg, Räuber oder Pirat.

Auf dem Weg des Erwachsenwerdens kamen Kostüme hinzu, zum Fasching oder bei Theatergruppen. Und die von uns politisch wurden, erlebten Masken – Vermummung wurde das dann genannt – auf Demonstrationen. Das war dann kein Spaß mehr, für keine Seite, und es gab richtig Ärger.

Auch in der Welt der „Jugendliteratur“ trug man Maske, meist in Form einer schwarzen Augenbinde mit zwei Schlitzen, nur Batman übertrieb es wieder einmal mit seiner Ganzkörpermaske.

Irgendwann wurde die Maske hoch politisch und mit viel Emotionen diskutiert: Darf man sich in „unserer Kultur“ das Gesicht verhüllen? Wir sind doch eine Kultur, in der man sich das Gesicht zeigt!, sagen viele.

Und heute? In drei Tagen beginnt für uns die Maskenpflicht. Sie hat nichts mehr mit kindlichem Spaß, erwachsenem Spiel oder kultureller Prägung zu tun. Ab Montag werden wir uns begegnen, wie wir uns noch nie begegnet sind: maskiert. Und es wird keine Ausnahme geben.

Die Maske ist in unserer Kultur – fast ist das schon vergessen – ein besonderes Objekt. Es gab Zeiten, da war es üblich, berühmten Menschen Totenmasken abzunehmen. Shakespeares Totenmaske ist in Darmstadt sogar dauerhaft aufgestellt.

Viele literarische Werke beschreiben Menschen, die – ohne ihr Gesicht zu verhüllen – Masken tragen: Alltagsmasken.

Wir können auch in der jetzt verpflichtenden Maskenzeit menschlich bleiben. Die Maske verhüllt unser Gesicht, nicht unser Herz.

Lasst uns mit dem Herzen anschauen. Wir werden dann mehr voneinander erfahren. Unsere Herzensseite ist das, was an uns immer liebenswert ist.

Ihr Pfarrer Manfred Werner, 24. April 2020

Lachen

Die Zeiten sind verrückt! Wir sehen die Bedrohung nicht, hören sie nicht, riechen sie nicht, doch scheint sie allgegenwärtig zu sein. Gehe ich einkaufen, halten Menschen Abstand, lauf ich durch unseren Stadtteil, durch den Herrngarten, gehen wir uns aus dem Weg. Manche tragen Masken. Selbst das freundliche Lächeln des Wiedererkennens kann ich nur am Augenleuchten sehen.

Überall spüre ich Sehnsucht nach Begegnung.

Unser Spargelstand ist zum Treffpunkt geworden, und ich bin froh, dass wir ihn hier haben. Hier ereignet sich etwas von der Normalität, die kostbar geworden ist.

Während unser Kirchengebäude verwaist ist, wird es auf dem Kirchplatz lebendig. Wir grüßen uns – mit Abstand. Rufen uns freundliches zu, ja, es wird viel gelacht.

Es gibt in den Märchen viele Geschichten über den Teufel, der immer die arme Seele holen will. Er scheitert bei allen, wenn sie lachen. Humor und erlösendes Lachen befreit, lässt den Teufel im Märchen wirkungslos zurück.

Leider können wir die virale Realität nicht weglachen, aber wir können den sozialen Tod verhindern. Wer mit anderen lacht und freundlich ist, lebt Nachbarschaft und Gemeinschaft. Beides wird hier in unserem Viertel groß geschrieben. Und das ist auch gut so.

Um Lachen zu können muss man kein Christ sein. Gleichwohl stimmt das befreiende Lachen in den Lebensklang ein, für den für mich Jesus steht. Nach der Begegnung mit ihm haben Menschen ihre Lebensfreude wiedergefunden.

Daher freue ich mich jedes Mal, wenn ich Sie, liebe Leserin, lieber Leser hier auf dem Kirchplatz so erlebe.

Und das wünsche ich mir auch über die verrückte Zeit hinaus, dass wir weiter zusammen lachen, reden, freundlich sind. Dies wird, da bin ich mir ganz sicher, gottgefällig sein.

Ihr Pfarrer Manfred Werner, 23. April 2020

Meditation über Prediger Salomon 3,1–8

von Manfred Werner

Nicht alles ist abgesagt…

Sonne ist nicht abgesagt
Frühling ist nicht abgesagt
Liebe ist nicht abgesagt
Lesen ist nicht abgesagt
Zuwendung ist nicht abgesagt
Musik ist nicht abgesagt
Tanzen ist nicht abgesagt
Fantasie ist nicht abgesagt
Freundlichkeit ist nicht abgesagt
Gespräche sind nicht abgesagt
Hoffnung ist nicht abgesagt
Düfte sind nicht abgesagt
Kerzenschein ist nicht abgesagt
Kinder bekommen ist nicht abgesagt
Pflanzen ist nicht abgesagt
Ernten ist nicht abgesagt
Briefe schreiben ist nicht abgesagt
Humor ist nicht abgesagt
Herzen ist nicht abgesagt
Schönheit ist nicht abgesagt
Zuneigung ist nicht abgesagt
Kinderlachen ist nicht abgesagt
Frieden stiften ist nicht abgesagt
Stille ist nicht abgesagt
Beten ist nicht abgesagt

Gottes Nähe ist nicht abgesagt

Diese Meditation ist ein Gemeinschaftswerk bekannter und unbekannter Autoren, das ich für Sie zusammengetragen und in seine jetzige Form gebracht habe. Allen Mitwirkenden sei herzlich Dank dafür. Sie darf gerne weiter verbreitet werden.

Auch freue ich mich über Zusendungen, was bei Ihnen nicht abgesagt ist.

Nachrichten aus der Gemeinde

(Anklicken der Überschrift zeigt die ganze Nachricht)

02.03.2020 tg

Der Gemeindebrief für März bis Mai ist erschienen

Die erste Ausgabe des Gemeindebriefs im Jahr 2020 ist fertig und im Gemeindebüro erhältlich. Weitere Exemplare werden gerade an verschiedenen Stellen im Martinsviertel zum Mitnehmen ausgelegt.

25.02.2020 tg

Weltgebetstag 2020 am 6. März in der Michaelskirche

Um 17.40 Uhr Treffen zum Einsingen – um 18.00 Uhr Gottesdienst – anschließend gemeinsames Essen.

 

„Steh auf und geh!“, so lautet der Titel des Weltgebetstags 2020 aus Simbabwe. Einmal jährlich feiern Frauen beider Konfessionen gemeinsam Gottesdienst. Im Mittelpunkt dieses Gottesdienstes steht ein Land. In 2020 wird dies Simbabwe sein.

05.12.2019 tg

Hannelore Knötzele nach fast 50 Jahren verabschiedet

Nach fast 50 Jahren ein Abschied – Frau Hannelore Knötzele beschließt, den Vorsitz des Seniorenkreises abzugeben. Das heißt nicht, dass sie nicht mehr kommen wird oder die Kontakte abbricht, zum Glück!

03.12.2019 tg

Der neue Gemeindebrief ist erschienen

Die vierte und letzte Ausgabe dieses Jahres deckt die Monate Dezember, Januar und Februar ab. Der Gemeindebrief ist im Gemeindebüro und sonntags im Gottesdienst erhältlich. Weitere Exemplare werden gerade an verschiedenen Stellen im Martinsviertel zum Mitnehmen ausgelegt.

13.11.2019 tg

Musik im Advent

An den vier Sonntagen in der Adventszeit gibt es ganz besondere Gottesdienste in der Michaelskirche.

06.11.2019 mw

Ein besonderes Jubiläum

Gottesdienst anlässlich des 25. Jubiläums der Ordination von Prädikant Hans-Jörg Fritz-Knötzele – am 27. Oktober feierte die Michaelsgemeinde einen besonderen, nein, einen einzigartigen Gottesdienst in ihrer 117-jährigen Geschichte.

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